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Fußballabteilung
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Hainhofener SV
-
SpVgg Langenneufnach
0:1 (0:1)
Aufstellung HSV
 
 
 
 
Stefan Golling
 
     
 
Ali Akhtar
 
 
         
 
Matthias Berger
 
Michael März
 
         
 
Hans-Jörg Passow
 
Niklas Benz
 
         
 
Patrick Matern
 
Sebastian Hartung
 
 
Mario Weiß
 
Andreas Moritz
 
     
 
Robert Dornberger
 
 
Einwechslungen

68.min Alfred Schreiegg für Stefan Golling
80.min Stefan Golling für Sebastian Hartung

 
 
Torfolge
0:1
28.min
 
 
 
Gelbe Karten   Gelb-Rote Karten   Rote Karten
         
         
 
 
Spielbericht
 

Vorweg gleich mal eines: Das erste Spiel der Rückrunde ging zwar wieder verloren, aber es war besser als das meiste, was in der Vorrunde geboten wurde.

Bei schönstem sonnigem Herbstwetter fand der HSV sofort ins Spiel und hielt das Geschehen weit weg vom eigenen Gehäuse. Für eine erste dezente Aufregung sorgte Matthias Berger nach einer Viertelstunde, dessen Flanke - wenn auch ungewollt - die Latte des Gästetores streifte.

In der 27.Minute hätte der HSV in Führung gehen können. Nach einer Passow-Freistoßflanke kam Mario Weiß nur noch mit der Schuhspitze an den Ball und setzte diesen über das Gehäuse. Der Schock dann eine Minute später. Nach der einzigen Unachtsamkeit der HSV-Abwehr nutzten die Gäste diese sich ihnen bietende Chance zum 0:1.

Der HSV zeigte sich jedoch unbeeindruckt. Bereits drei Minuten später strich ein Kopfball von Stefan  Golling nur knap am Ziel vorbei. Dabei hätte es in dieser Szene auch Elfmeter geben können, denn der Keeper der Gäste ging ohne Rücksicht auf Verluste, wie weiland Toni Schumacher im WM-Halbfinale 1982 zu Werke und rammte den HSV-Stürmer um. Noch eine weitere gute Chance vor der Pause gab es für Ali Akhtar, doch dessen Lupfer ging ebenfalls am Tor vorbei.

Auch in der zweiten Halbzeit gab es für die Gäste kaum offensive Aktionen und der HSV war torgefährlicher. Allerdings konnte man aus vielen guten Standardsituationen kein Kapital schlagen. Immer wieder fehlte das entscheidende Quäntchen und die Chancen verpufften ergebnislos.

Dennoch sah man über die gesamten 90 Minute, daß die Mannschaft wollte und alles dafür gab. In den Schlußminuten gab es noch einige vielversprechende ruhende Bälle, die jedoch allesamt nicht mehr den durchaus verdienten Ausgleich brachten. Keine Entschuldigung für die Niederlage aber auch nicht unerwähnt bleiben darf die ruppige, unfaire Spielweise der Langenneufnacher, die aufgrund der lustlosen, fast teilnahmslosen Leitung des Schiedsrichters im Laufe des Spiels forciert wurde.

Lässt man das Spiel noch einmal Revue passieren, so ist das einzige, was man dringend verbessern muss die Chancenauswertung....

 
 
Reserve
 
HSV II - SpVgg Langenneufnach II 1:1
 
Tore HSV
Peter Gerstner
 
Spielbericht