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Fußballabteilung
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Hainhofener SV
-
TSV Königsbrunn

1:3 (1:0)

Aufstellung HSV
 
 
Stefan Golling
 
 
Alfred Schreiegg
 
     
 
Hans-Jörg Passow
 
 
         
 
Angelo Barletta
 
Michael März
 
         
 
Patrick Matern
Mario Weiß
 
         
 
Sebastian Hartung
 
Marcus Bussek
 
 
Ali Akhtar
     
 
Florian Zimmermann
 
 
Einwechslungen

29.min Andreas Ciemala für Alfred Schreiegg
37.min Alfred Schreiegg für Stefan Golling
37.min Niklas Benz für Michael März
50.min Stefan Golling für Hans-Jörg Passow
63.min Hans-Jörg Passow für Andreas Ciemala
63.min Michael März für Angelo Barletta
73.min Peter Gerstner für Patrick Matern
83.min Angelo Barletta für Niklas Benz

 
 
 
Torfolge
1:0
25.min
Alfred Schreiegg
1:1
47.min
 
1:2
54.min
 
1:3
90.min
 
 
Gelbe Karten   Gelb-Rote Karten   Rote Karten
         
Stefan Golling
Patrick Matern
       
 
 
Spielbericht
 

Die Liste der Verletzten und Urlauber lichtete sich seit der letzten Woche deutlich, und so konnte der HSV dieses Mal fast komplett auftreten. 14 frische Spieler standen der sportlichen Leitung zu diesem Heimspiel bei hochsommerlichen Temperaturen zur Verfügung. Deshalb machte man während der 90 Minuten auch regen Gebrauch von der Rückwechsel-Regel.

Von Beginn an stand das Team kompakt und diszipliniert und machte den favorisierten Gästen das Leben richtig schwer. Das Spiel war absolut ausgeglichen, ohne jedoch Höhepunkte vor den jeweiligen Toren zu bieten. Das änderte sich in der 25.Minute. Da gab es an der linken Strafraumseite in etwa 8 Meter von der Grundlinie einen Freistoß für den HSV. Alfred Schreiegg schnappte sich den Ball und zwirbelte ihn erst an den langen Innenpfosten, von wo er dann ins Tor sprang.

Die Gäste schienen schwer beeindruckt, und so konnte der HSV des öfteren den Spielaufbau ganz ruhig und gelassen angehen. So kam es nun zur  dritten Pausenführung des HSV in dieser Saison. Diese ging auch insgesamt absolut in Ordnung.

Mit Wiederanpfiff änderte sich das Bild jedoch radikal.So dauerte es nur 120 Sekunden, ehe die Gäste die nun herrschende Unordnung ausnutzen konnten und den Ausgleich erzielten. Doch es kam noch schlimmer. Bereits 7 Minuten später hatten die Gäste mit dem 1:2 das Spiel gedreht.

Der HSV erholte sich von diesen Nackenschlägen nur schwer und ließ die Souveränität der ersten 45 Minuten vermissen. Klare Torchancen waren Mangelware und wieder einmal war der HSV ansatzweise nur nach Standardsituationen gefährlich.

Daß die Gäste schließlich gegen eine nun entblößte HSV-Abwehr in der letzten Spielminute einen Konter erfolgreich abschließen konnte, passte da auch noch ins Gesamtbild. Dennoch konnte man 45 Minuten lang gegen einen klaren Aufstiegskandidat mehr als mithalten. Erst als die Kondition und damit auch die Konzentration schwanden, verlor man die Kontrolle und schließlich auch die Punkte.