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Fußballabteilung
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Hainhofener SV
-
Post SV Augsburg 2
11:1 (4:1)
Aufstellung HSV
 
 
 
 
Christian Adelsperger
 
     
 
Alfred Schreiegg
 
 
         
 
Matthias Berger
 
Michael März
 
         
 
Hans-Jörg Passow
 
Lukas Wirth
 
         
 
Maximilian Berger
 
Angelo Barletta
 
 
Günther Uhrle
 
Peter Gerstner
 
     
 
Robert Dornberger
 
 
Einwechslungen

26.min Ali Akhtar für Hans-Jörg Passow
30min Stephan Katheder für Michael März
43.min Michael März für Angelo Barletta
46.min Hans-Jörg Passow für Christian Adelsperger
46.min Peter Gerstner für Günther Uhrle
65.min Christian Adelsperger für Alfred Schreiegg
75.min Angelo Barletta für Matthias Berger

 
 
Torfolge
1:0
10.min
Alfred Schreiegg (Mario Weiß)
2:0
12.min
Matthias Berger (Hans-Jörg Passow)
3:0
13.min
Alfred Schreiegg (Hans-Jörg Passow)
4:0
32.min
Christian Adelsperger (Ali Akhtar)
4:1
41.min
 
5:1
60.min
Peter Gerstner (Michael März)
6:1
70.min
Hans-Jörg Passow (Matthias Berger)
7:1
73.min
Matthias Berger (Hans-Jörg Passow)
8:1
79.min
Ali Akhtar (Hans-Jörg Passow)
9:1
80.min
Hans-Jörg Passow (Ali Akhtar)
10:1
85.min
Christian Adelsperger
11:1
88.min
Christian Adelsperger (Ali Akhtar)
 
 
Gelbe Karten   Gelb-Rote Karten   Rote Karten
         
         
 
 
Spielbericht
 

Die Warnungen, den Gegner nicht zu unterschätzen, schienen bei der Mannschaft angekommen, denn von Beginn an war man klarer Chef im Ring. Die Gäste hatten zu keinem Zeitpunkt auch nur den Hauch einer Chance auf einen Punktgewinn. Trotz intensivster Gedächtnisarbeit ist in den letzten 25 Jahren kein Ergebnis in der Höhe wie dieses 11:1 zu ermitteln gewesen.

Der Torreigen wurde in der zehnten Minute eröffnet. Ein langer Ball aus dem Mittelkreis wurde von Mario Weiß auf Verdacht auf´s Tor getreten. Dort spekulierte Alfred Schreiegg auf einen Fehler des Torhüters, der ihm prompt den Gefallen tat, und so konnte der HSV-Stürmer zur Führung abstauben.

Nur zwei Minuten später konnte schon wieder gejubelt werden. Eine Freistoßflanke von Hans-Jörg Passow vollendete Matthais Berger mit einem gezielten Kopfball über den herausstürmenden Keeper hinweg. Nicht einmal eine ganze Minute später lief Alfred Schreiegg nach Zuspiel von Hans-Jörg Passow allein auf den Torhüter zu und erhöhte mit seinem zweiten Treffer auf 3:0.

Nun schaltete der HSV unbewußt einen Gang zurück, und die Gäste bekamen eine kurze Verschnaufpause. Erst in der 32. Minute war es Christian Adelsperger, der nach Zuspiel von Ali Akhtar auf 4:0 erhöhte. Nun schlich sich mehr und mehr der Schlendrian ein, was den Gästen den Ehrentreffer zum 4:1 nach 41 Minuten ermöglichte.

Nach der Pause bäumten sich die Gäste noch etwa eine Viertelstunde gegen das Debakel auf, ehe Peter Gerstner nach Foul an Michael März den Strafstoß wie gewohnt souverän verwandelte.

Ab der 70. Minute fielen dann die Tore wie reife Früchte: Matthias Berger bediente Hans-Jörg Passow, und dieser konnte sich mit dem 6:1 nun auch in die Torschützenliste eintragen. Drei Minuten später revanchierte sich Hans-Jörg Passow, der nun seinerseits den Ball maßgerecht für den zweiten Treffer von Matthais Berger zum 7:1 auflegte.

Sogar „Ecke-Tor“ war wieder erfolgreich. Hans-Jörg Passow auf Ali Akhtar, der nur noch einzunicken brauchte. 8:1 nach 79 Minuten. Stadionsprecher Udo Dornberger war noch beschäftigt, diesen Treffer anzusagen, als sich Hans-Jörg Passow nach Pass von Ali Akhtar zum zweiten Mal an diesem Tag als Torschütze feiern lassen konnte.

Chrstian Adelsperger zum 10:1 (85.) und noch einmal nach Vorlage von Ali Akhtar zum 11:1 (88.) bleiben die letzten beiden Treffer der Partie vorbehalten.

Ein Fazit ist leicht zu ziehen. Dieser Gegner war kein Maßstab. Trotz Phasen, die nicht wunschgemäß liefen, erspielte sich der HSV diesen Rekordsieg.
Bei den nächsten Spielen hängen die Trauben - sprich Punkte - wieder wesentlich höher!