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Fußballabteilung
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SV Schwabegg
-
Hainhofener SV
4:3 (2:3)
Aufstellung HSV
 
 
Benjamin Keller
 
 
Stefan Theis
 
     
 
Sebastian Michl
 
 
         
 
Hans-Jörg Passow
 
Michael März
 
         
 
Tobias Zimmermann
Andreas Moritz
 
         
 
Stephan Katheder
 
Marcus Bussek
 
 
Peter Gerstner
     
 
Benjamin Detter
 
 
Einwechslungen
75.min Günther Uhrle für Stefan Theis
 
 
 
Torfolge
1:0
18.min
 
1:1
23.min
Tobias Zimmermann
1:2
33.min
Tobias Zimmermann
1:3
41.min
Benjamin Keller (Michael März)
2:3
42.min
 
3:3
63.min
 
4:3
82.min
 
 
 
Gelbe Karten   Gelb-Rote Karten   Rote Karten
         
Tobias Zimmermann
Marcus Bussek
Günther Uhrle
Benjamin Keller
       
 
 
Spielbericht
 

Auch im zweiten Auswärtsspiel der Saison reichten dem HSV wieder drei Tore nicht zum Punktgewinn. Nach einer ausgeglichenen viertel Stunde gingen die Hausherren in Führung. Der HSV ließ sich nicht schocken und sorgte fünf Minuten später für den Ausgleich, indem Tobias Zimmermann einen Freistoß aus 16 Metern ins Torwartkreuzeck zimmerte. Den gleichen Winkel wählte er auch zehn Minuten danach, diesmal schlug das Geschoß aus 25 Metern zum 1:2 ein.

Als in der 41.Minute Benjamin Keller von Michael März geschickt wurde und auf 1:3 erhöhte, schienen die Weichen auf den ersten Saisonsieg gestellt zu sein, doch nur eine Minute später verkürzten die Gastgeber per Freistoß zum 2:3 Halbzeitstand.

In der ersten viertel Stunde nach Wiederanpfiff mußte man sich noch keine Sorgen um den HSV machen, doch dann kam die verhängnisvolle 63.Minute. Nachdem Benjamin Detter einen Elfmeter der Schwabegger glänzend parieren konnte, zeigte sich der HSV äußerst unclever und verursachte beim Klärungsversuch erneut einen Strafstoß. Diesmal traf Schwabegg zum 3:3.

Beiden Teams bot sich nun Möglichkeiten, das Spiel für sich zu entscheiden. Das glücklichere Ende hatte der SV Schwabegg, der einen Konter zum Siegtreffer abschloß, während beim HSV einige strittige Situationen im Strafraum ungeahndet blieben.

So gab es beim Schlußpfiff wieder enttäuschte Gesichter, doch irgendwann wird der Knoten platzen.